Das kleine Kaninchenbaby ist gestern in einen größeren Käfig umgezogen und hat das erste Mal feste Nahrung bekommen – und diese weggefuttert wie nix gutes. Nun war ich so froh, dass ich nicht mehr täglich mind. 2 Beutel frisches Gras suchen musste, da die vier größeren im Aussengehege sitzen – nun fängt der kleine Stöpsel gleich mit richtig großen Portionen an. Naja, ein bisschen Zeit haben die Wiesen ja noch, sich von der Pflückerei zu erholen, noch reicht eine Handvoll Gras und Löwenzahn für den Tag.
Die vier größeren ziehen derweil die Aufmerksamkeit von Hunden, Katzen und Elstern der Nachbarschaft auf sich, ich hoffe, sie bemerken dann auch demnächst mal, dass es besser ist, sich zu verstecken, wenn Feinde auftauchen, denn irgendwann wird kein schützendes Gitter mehr zwischen ihnen stehen.
Blair macht bisher keinerlei Anstalten, ein Nest zu bauen und nun ist es noch etwa eine Woche bis zum Ende der Trächtigkeitsquarantäne. Ich habe also Hoffnung um eine weitere Vergrößerung des Kaninchenkindergartens herumzukommen.
Den gestrigen Tag habe ich dann genutzt, um meine Küche wieder zurück zu erobern. Jetzt kann man langsam wieder sehen, dass es sich bei dem Raum, wo Herd und Spüle drin stehen, um einen Wohnraum handelt und nicht um einen Stall. Das wird sich zwar spätestens dann wieder ändern, wenn das kleine Kaninchenbaby in einen größeren Käfig zieht, aber bis dahin dauert es ja noch ein paar Tage.

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