Die von mir befürchtete Katastrophe ließ nicht lange auf sich warten. Das kleine krummbeinige Kätzchen verstarb am Sonntag leider doch noch. Es war wohl ak_120913_3einfach zu schwach. Seinen beiden Geschwistern hingegen geht es soweit gut, zwar hatten auch sie zwischendurch mit heftigen Durchfällen zu kämpfen, jetzt normalisiert sich das ganze aber scheinbar wieder. Dennoch sind die beiden immernoch sehr pflegebedürftig, denn das Fressen ähnelt immernoch mehr einem Schwimmen im Futter und so müssen die beiden regelmäßig gebadet werden.

 

Die kleine Schwalbe hat nun im Zimmerfreiflug doch ak_120913_1noch den Spaß am Fliegen entdeckt, nun muss ich mir nur noch etwas einfallen lassen, damit sie noch lernt, ihre Nahrung im Flug zu fangen. Und das möglichst schnell, damit sie nicht den Zug nach Süden verpasst.

 

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Einen besonderen Pensionsgast beherrberge ich seit einigen Tagen, der erste Wellensittich ist hier eingezogen. Der kleine Fiete findet das bunte Treiben hier recht interessant und unterhält sich auch gern mal mit der Schwalbe. Für mich ist es der erste Wellensittich seit vielen Jahren, und er hat auch noch dieselbe Farbe wie mein damaliges Welli-Tierchen.

Leider gibt es bisher überhaupt keine Anfragen zu den Katzenkindern und so werden wir morgen beim Tierarzt-Termin entscheiden, ob wir sie zur weiteren Vermittlung im Tierheim belassen, oder ob sie wieder mit zu mir kommen.

Apropros Tierarzt: Dort war ich gestern mit Leo und wir werden nun versuchsweise ein wenig seine Therapie ändern. Denn das Kortison, welches er für sein Zahnfleisch bekommt, kann ursächlich sein für seinen Diabetes. Nun versuchen wir, mit einem anderen Kortison-Präparat die Dosis zu reduzieren in der Hoffnung, dass man vielleicht damit den Diabetes noch regulieren kann. Was noch mit dem Zahnfleisch auf uns zu kommt, kann jetzt noch niemand absehen. Jeoch ist unser Tierarzt der Meinung, dass normalerweise diese Schmerzmedikation nur alle 3 Monate gespritzt werden sollte. Ziel ist es also nun, diese ganze Medikamentengabe allmählich zu strecken bzw. zu reduzieren. Für Leo bedeutet das allerdings, dass er nun erstmal Tabletten schlucken muss, was aber heute morgen schon mal ganz gut funktioniert hat.

Eine Dame aus Heiligenhafen rief mich an, sie sucht dringend ein neues zu Hause für ihre schwarze Schäferhündin. Näheres hierzu unter Vermittlungshilfe, aber es eilt!